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Die Handys der JugendlichenPosted on 6/6/2008 at 1:44 PM - LinkFrüher musste es die neueste Barbie oder das aktuellste Lego-Spielzeug sein und das war für viele Elternbegriffe schon relativ teuer.Doch mit dem Alter und der einsetzenden Pubertät scheint auch der Preis der Bedürfnisse der nächsten Generation zu steigen. Auf einmal kann es kein 08/15-Label mehr sein, da muss doch schon ein namhafter Designer her. Nicht nur bei der Kleidung beginnen in diesem Lebensabschnitt Statussymbole an Bedeutung zu gewinnen. Es reicht nicht, dass man einfach ein Mobiltelefon hat, dann schon lieber das neue Samsung Handy. Am Anfang deutet man als budgetäres Durchschnittselternteil dem Nachwuchs vielleicht noch den Vogel, ob der Preisklasse der erhofften Novität, doch bald resultiert das in einem Türen-zuknallen oder einem Dauer-Angeschwiegen-werden. Der Grund ist natürlich, dass man sich ja schämen muss, kann man im Schulhof nicht mit den neuen Nokia Handys der restlichen Pausenhofpopulation mithalten und deshalb ans untere Ende der sozialen Rangordnung verbannt wurde. Man will ja, dass die Jungen glücklich sind und so gibt man dann doch nach langem Zögern nach und schränkt eben Taschengeld ein oder teilt Hausarbeiten zu, die dann sowieso nie erledigt werden. Doch die Kosten nehmen mit der Anschaffung des neuen Geräts noch lange kein Ende. Will man verhindern, dass der Nachwuchs einem die sprichwörtlichen Haare vom Kopf telefoniert, sollte man vielleicht doch eher auf Prepaidkarten als auf herkömmliche Verträge setzen. Wobei hier aber angemerkt sei, dass man auch feste Tarife auf monatliche Höchstbeträge einschränken kann. Jedenfalls ist der hauseigene Teenager damit natürlich überglücklich und überdankbar und verspricht, nie wieder irgendetwas zu verlangen. Das geht aber erfahrungsgemäß genau solange gut, bis das neueste Spitzengerät, wiederum ein absolutes must-have, auf den Markt geworfen wird und das Türen- und Schweigespiel wieder von vorne beginnen kann. Die meisten Eltern hoffen dann auf eine baldige Selbsterhaltung des Kindes… Handytarife pruefen will gelernt seinPosted on 6/3/2008 at 10:34 AM - LinkAuf dem aktuellen Markt der Handys und grundsätzlich aller Mobiltelefone gibt es eine Menge an kleinen Details zu beachten, denn es ist gar nicht so einfach, sich hier für ein bestimmtes Gerät zu entscheiden, bzw. auch die einzelnen Handytarife zu durchforsten. Es gibt auf diesem Markt wirklich sehr viele Modelle, sehr viele Verträge und sehr viele Handytarife, die gewählt werden können. Einen Durchblick zu bekommen ist dabei immer schwieriger, denn die Angebote sind wirklich sehr vielseitig und so kommt es dazu, dass die meisten Kunden gar nicht wissen, ob ihr aktueller Vertrag gerade der günstigste ist, oder ob es für den persönlichen Konsum an Handy einen günstigeren Vertrag geben könnte.Ebenfalls gibt es mittlerweile sogar einen so genannten Handyvertrag ohne Handy. Diese Art von Vertrag ist auch auf jeden Fall sehr gut möglich, wenn es darum geht, dass ein Handy weiterhin genutzt wird, allerdings zu komplett anderen Konditionen. Es gibt allerdings noch nicht sehr viele Anbieter, die einen Handyvertrag ohne Handy anbieten können. Zu beachten sei dabei allerdings auch, dass die Konditionen bei einem neuen Vertrag deutlich günstiger sind, als es bei einem alten Vertrag der Fall ist. Grundsätzlich ist dies aber häufig der Fall. Es lohnt sich dabei, auch darauf zu achten, ob zum Beispiel Freiminuten, oder aber auch andere günstige Dinge angeboten werden können. Die Qualität der Angebote ist sehr unterschiedlich und gerade deshalb kann es sehr lohnend sein, einen ausführlichen Vergleich, zum Beispiel über das Internet, durchzuführen. Bezogen auf die Qualität der einzelnen Modelle wird schnell feststehen, dass diese recht hoch ist und die meisten Handys, die auf dem Markt zur Verfügung stehen, wirklich sehr zu empfehlen sind. Es ist dabei sehr lohnenswert, auch darauf zu achten, dass nicht nur die Qualität stimmt, sondern zum Beispiel auch die Menüführung durchaus sehr angenehm ist, was wirklich ein Vorteil ist. AusbildungskrisePosted on 6/2/2008 at 12:49 PM - LinkSoftware ist jedem ein Begriff, in unserem Zeitalter benutzt fast jeder Computer und die Programme. Der Markt ist inzwischen unüberschaubar, vor allem für Laien, immerhin findet schon seit der Erfindung der PC’s ein rasanter Fortschritt in der Entwicklung der Software statt. Paradoxerweise ist Software immer einfacher anzuwenden, während sie immer komplizierter programmiert wird. Für die Verbraucher soll sie möglichst einfach anwendbar sein, was für ungeheure mathematische Überlegungen dahinter stehen ist kaum jemand anderem als den Herstellern und Erfindern bewusst. In den 1960ern gab es deswegen die so genante „Software- Krise“, als die Entwicklung der Hardware mit der Komplexität der Software nicht mehr Schritt halten konnte! Einige Experten sind der Meinung, dass die Software Krise bis heute noch nicht überwunden ist. Wir könnten auf einem viel höherem Level in der Computer- Branche sein, würden nicht schon einfachste Programme ewig lange Rechenschritte benötigen. Aber wenn das revolutioniert wird, wird das wahrscheinlich den Schritt in die 4. industrielle Revolution bedeuten.Die Forschung soll auf jeden Fall unterstützt werden. Was andererseits neben der Software- Krise an sich auch eine Ausbildungskrise zur Folge hat. Denn so viele Menschen auch schon Interesse an Programmiertätigkeiten haben, ein Studium fordert extremes Engagement, immerhin müssen in circa 4 Jahren mehr als 60 Jahre der Forschung in den Köpfen verankert werden. Und selbst wenn das Ziel erreicht ist und der Student auf den neuesten Stand durch Bildung gebracht worden ist, dann ist schnell selbst dieses Wissen wieder veraltet. Was aber jedem ambitionierten Programmierer und der Forschung generell eine Chance auf Innovationen gibt, ist Free Ware. Das ist Software, die vom Hersteller zum kostenlosen Download freigegeben werden. Ebenso werden die Rechte daran im Dienst der Öffentlichkeit und Forschung einfach freigegeben, also kann jeder das Programm umschreiben oder in seinem Programm ungestraft einbauen. Nintendo Wii KonsolePosted on 5/18/2008 at 1:43 PM - LinkUnter der Nintendo-Wii versteht man eine fernsehgebundene Spielkonsole, die bereits 2006 auf dem Markt gekommen ist. Die Konsole hatte damals einen gravierenden Vorteil: den einzigartigen Controller. Dieser ähnelt nämlich einer Fernbedienung und verfügt über Bewegungssensoren. Durch diese Sensoren registrieren der Controller und die Konsole, wo sich die Person, die die Konsole steuert, befindet. Der User hatte nun die Möglichkeit, durch Bewegungen seine Spielfigur zu steuern. Dabei misst das System die 3D-Bewegungen der User. Schnell war die Konsole ein Hit und wurde bis Ende 2007 deutlich häufiger als ein halbes Jahr zuvor die Xbox 360 verkauft. Selbst die PlayStation 3 konnte die 20 Millionen Einheiten Ende 2007 nicht überbieten. Infos zu den Konsolen gibt es beispielsweise auch in Gamer-Foren (z.B. Xbox360 Forum).Die Wii Konsole hat ein sehr schönes und edles Design. Sie misst 157 mm x 215,4 mm x 44 mm und ist deutlich kleiner als die Konkurrenz. Die Konsole kann wie die Xbox 360 und PlayStation 3 Konsole waagerecht oder senkrecht betrieben werden. Das Gehäuse ist aus einem weißen, harten Kunststoff und verleiht der Konsole das edle Design. Eigentlich plante man weitere Farbvarianten, doch die sind bis dato, Mai 2008, nicht erschienen. Die Steuerung wurde schon im September 2005 vorgestellt und nennt sich im englischsprachigen Raum „Wiimote“, was von remote (control) = Fernbedienung kommt. Der Controller erhält zusätzlich zu dem Bewegungssensor auch einen Beschleunigungssensor, womit die Bewegungen und Drehungen genau angezeigt werden können. Außerdem hat der Controller wie fast jeder Pad auch mehrere Knöpfe und ein Steuerkreuz. Der Abstand der eingehalten werden muss, beträgt max. 10 Meter. Die Wii-Konsole hat eine permanente Verbindung mit dem Server des Herstellers. Selbst im Ruhezustand ist die WiiConnect24 Funktion aktiviert. Dies erkennt man an der gelben Farbe der Leuchtdiode. Ist diese Verbindung stets offen, können Nachrichten empfangen werden und aktuelle Updates eingespielt werden. Die Mehrspielerfunktion wird über die Nintendo Wi-Fi Connection hergestellt. Vorraussetzung für die Nutzung der Vielzahl an Onlinefunktionen ist ein Ethernet-Breitbandzugang. Außerdem verfügt die Wii zusätzlich über eine WLAN-Verbindung und weiteren Funktionen nach einem entsprechenden Wii Umbau. Durch Werbemittel kann der Kunde passend gekoedert werdenPosted on 5/8/2008 at 12:32 AM - LinkKunden können in der modernen Welt vor allem durch eine Menge an Werbung gelockt werden. Es ist dabei wichtig, dass aus Sicht der Händler und Verkäufer vor allem recht günstige Werbeartikel gekauft werden. So genante günstige Werbeartikel gibt es vor allem über das Internet zu erwerben. Hier gibt es sehr viele große Händler, die vor allem weltweit handeln und somit sehr gute Angebote haben. Es ist dabei wichtig, dass darauf geachtet wird, dass die Werbeartikel auch von guter Qualität sind.Nur wenn die Qualität auf einem hohen Standard ist, wird sich der Kunde darüber freuen können und diese Artikel auch sehr lange nutzen werden. Wenn es sich um minderwertige Artikel handelt, die eine schlechte Qualität haben, so werden diese schnell entsorgt und vielleicht sogar negativ beim Kunden im Kopf abgespeichert. Die meisten Werbemittel werden dabei über einen Werbemittel Großhändler gekauft. Der Werbemittel Großhändler hat vor allem dann gute Konditionen, wenn es darum geht, dass größere Mengen an Werbemitteln gekauft werden. Bezogen auf den Preis ist es möglich, dass bei Abnahmemengen von über 10.000 Produkten schon ein deutlicher Rabatt möglich ist. Es lohnt sich dabei auch diverse Großhändler zu vergleichen, denn nicht gerade selten kommt es auch vor, dass der ein oder andere Händler ein Produkt im Angebot hat, dass es auch bei einem anderen Händler gibt. Darüber hinaus kann auch selbst ein passendes Werbeprodukt gewählt werden, welches dann gebaut und bedruckt wird. Beim Bedrucken kommt es darauf an, die richtige Platzierung für die Werbung zu finden, was gar nicht so einfach ist. Meist ist es interessant, die Werbung zum Beispiel direkt auf die Oberfläche zu drucken, oder aber auch einen anderen guten Platz zu finden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Werbung auch sehr gut gelesen werden kann, was immer auch sehr kundenorientiert ist und grundsätzlich sehr gut ankommt. Die eigene Pokerstrategie fuehrt zum ErfolgPosted on 4/23/2008 at 6:18 AM - LinkBeim Pokern gibt es viele Wege ans Ziel zu kommen. Pokern ist seit ca. 1 bis 2 Jahren sehr beliebt geworden und wird von immer mehr Menschen genutzt, um ihre Freizeit zu verbringen. Dabei können bis zu 11 Spieler an einem Spiel teilnehmen und sehr viel gewinnen, oder verlieren. Wer in seiner Freizeit das Spiel, bzw. die Variante Texas Holdem wählt, hat auf jeden Fall die Möglichkeit, gut damit zu spielen und dieses Spiel kennen zu lernen. Mit der Zeit bildet sich je nach Aufwand auch eine eigene Pokerstrategie, die gewählt werden kann und die in jedem Fall durchgeführt werden kann. Es heißt allerdings nicht immer, dass jemand mit genau dieser Pokerstrategie gewinnt. Die Pokerstrategie sollte in jedem Fall so gewählt sein, dass sie auch während des Spiels noch verändert wird. Es ist dabei möglich, dass die eigene Pokerstrategie als Maßnahme auf Spielzüge der anderen deutlich geändert werden muss. Dabei kann die eigene Strategie so aufgebaut werden, dass jemand sehr offensiv spielt und zum Beispiel direkt und sehr schnell auf All in geht, um das große Geld zu machen. Es kann hierbei allerdings auch der Fall sein, dass seine Pokerstrategie ist, hierdurch einen so genannten Blöff zu erzeugen. Der Blöff bezeichnet das Vortäuschen einer Taktik, bzw. das Vortäuschen von besonders guten Karten, die eigentlich gar nicht so vorhanden sind, also nicht wirklich auf der Hand liegen. Ziel ist es, andere Spieler dazu zu bringen, frühzeitig aus dem Spiel zu steigen um am Ende durch den Blöff den großen Gewinn einfahren zu können. In der Praxis kommt es darauf an, wie überzeugend jemand spielt und wie er auf die anderen Spieler wirkt. Sehr häufig wird deshalb auch der Begriff Poker Face verwendet. Der Begriff bezeichnet einen Spieler, an dessen Gesicht man nichts erkennen kann. Somit ist es möglich, dass die eigene Taktik gut gespielt werden kann.Reisen mit Hochgeschwindigkeit im InternetPosted on 4/12/2008 at 9:46 AM - LinkEs ist noch gar nicht lange her, da gab es noch die sperrigen grauen Kästen am Telefonanschluss. Diese machten immer viel Lärm und ermöglichten eine Internetübertragung von sagenhaften 56 Kilobit/s Höchstgeschwindigkeit und brauchten noch zweieinhalb Minuten für einen Megabyte, manchmal auch mehr. Seitdem hat sich viel verändert in einer rasanten Geschwindigkeit, die nicht einmal annährend mit der Geschwindigkeit der HSDPA Flatrate verglichen werden kann.Früher brauchte es noch Jahre für die Verbesserung und die Entwicklung der Datennetze, heute entwickelt sich beispielsweise der Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Datenpaket zugriff (HSDPA) innerhalb weniger Monate. Anfangs war es möglich mobiles Internet auf dem Handy oder dem Laptop mit einer Downloadrate von 1800 KBit/s zu haben, was circa 4 Sekunden für einen Megabyte entspricht. Inzwischen bauen sich schon die Netze der dritten Generation aus, sodass es möglich ist in einigen teilen Deutschlands mit 7200Kbit/s zu surfen und ein Megabyte in einer Sekunde herunter zu laden. Das entspricht dem festen DSL-Anschluss im Haushalt. Die Devise "höher, weiter, schneller" herrscht ja schon eine Weile, was zu der Entwicklung von Inter City Zügen, Inter City Express Zügen und Magenetschwebebahnen geführt hat, aber nichts ist vergleichbar mit der modernen Datenübertragung. Durch das "reisen" mit Hochgeschwindigkeit im Internet ist es jetzt möglich überall an enorm viele Informationen zu kommen. Man ist in der Disco und lernt eine junge(n) Frau oder Mann kennen, man verschwindet kurz auf der Toilette "Googled" sie und schon hat man vielleicht einiges an Informationen, die man gebrauchen kann. Oder der Chef schickt den oder die Azubi(ne) in den Baumarkt , um etwas zu besorgen, das Handy wird gezückt, kurz im Internet suchen und schon sind alle Informationen da, die Zeit und kosten sparen, weil man direkt weiß wo und zu welchem Preis es das gesuchte Produkt gibt. Die Möglichkeiten sind unendlich und sollten sie es nicht sein, werden sie in kürze in diese Richtung gehen, das ist gewiss. Modernes Tischlein deck dichPosted on 4/1/2008 at 3:03 PM - LinkDie CeBIT ist bereits vorbei, doch eines ist geblieben: Das Staunen über Microsofts neuen Tischcomputer „Surface“, den die Experten aus Redmond laut eigenen Aussagen seit über fünf Jahren entwickeln.Ob es wirklich der „Computer der Zukunft“ wird, lässt sich bislang noch nicht eindeutig klären, was jedoch sicher ist, ist, dass die Bedienoberfläche sehr einfach zu handhaben ist, so dass jeder ohne jegliche Kenntnisse damit umgehen kann und den Computer bedienen kann. Mit dem „Surface Computing“ will Microsoft ein neues Kapitel in der Geschichte des Computers beginnen und hat entsprechend Großes vor. Bei dem „Surface“ handelt es sich um eine innovative Tisch-Oberfläche, die mit einem Unterbau aus Computer-Komponenten ausgestattet ist. Diese Tischplatte soll als Oberfläche dienen, die wie ein großer Touchscreen funktionieren soll – jedoch deutlich intelligenter als eine normale Oberfläche. Es soll eine lebendige, interaktive Grenze zwischen Mensch und Technik sein, die zunehmend verschwinden soll, wenn es nach den Auffassungen der Microsoft-Ingenieure geht. Das „Surface“ soll eine Interaktion des Benutzers mit dem Digitalen des Rechners ermöglichen, in dem der Computer durch Berührungen und Gesten des Anwenders dessen Absichten bemerkt und ausführt. Ganz ohne Maus und Tastatur kann man das „Surface“ durch Berührungen des circa 30 Zoll großen Touchscreens bedienen. Dateien, wie etwa von Speichergeräten (MP3-Player, Digitalkamera, USB-Stick, externe Festplatte, etc.) sollen durch bloßes Auflegen erfasst und abrufbar sein. Durch einfachen Fingerdruck sollen dann Bilder, Videos und Musik abspielbar sein. Ganze Inhalte sollen ersichtlich, bearbeitbar und sogar versandfertig für E-Mails sein. Diese Interaktion mit den Objekten und Daten soll mit den „Händen greifbar“ sein, so dass dadurch eine intuitivere Bedienung möglich ist als es derzeit der Fall ist. Selbst Berühungen durch mehrere Benutzer seien laut Microsoft kein Problem. Der „besondere Tisch“ soll zunächst in den USA in einigen Läden von T-Mobile als Kundeninformation zum Einsatz kommen. Ebenso ist eine Verwendung in einigen Hotel-Ketten weltweit geplant. |
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